
Jedes Jahr Ende Juli lädt die IWF zu einem besonderen Event ein: Zwei Wochen lang wird von Montag bis Freitag ab 18:00 Uhr der IWF-Biergarten geöffnet. Mit Herz und Hand bereiten die fleißigen und ehrenamtlichen Helfer ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken frisch zu. 🥨🍷
🍽 Kulinarische Schmankerl
Ein besonderes Highlight sind die berühmten Sulzen von unserem Sulzenkönig Peter
🎶 Aufspielen im Biergarten
Jeden Montag könnt ihr euch auf Live-Blasmusik freuen - mit dabei die Pressband Attenhofen und die Stadtkapelle Weißenhorn
📅 Wann geht’s los?
Der Biergarten startet immer am Montag vor dem Schwörmontag – markiert euch diesen Termin im Kalender! Prost! 🍻✨

Fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Weißenhorn und ein absolutes Highlight der Fasnachtszeit: Der IWF-Ball am Fasnachtssamstag begeistert Jahr für Jahr mit einer unschlagbaren Mischung aus Party und Tradition! 🕺🎭
Für beste Stimmung sorgen:
🎶 Die legendären PARTYFÜRSTEN
🎤 Der Auftritt der Weißahoarer Giggalesbronzer
✨ Überraschende Einlagen und Gäste
📅 Wann?
🕗 Beginn: 20 Uhr
🕖 Einlass: 19 Uhr
📍 Wo? Fuggerhalle Weißenhorn
I will Fasnacht! - Weil's mehr als nur Tradition ist!
Seit 1982 sorgt die Interessengemeinschaft Weissenhorner Fasnacht - kurz die IWF - dafür, dass das närrische Brauchtum in Weissenhorn lebendig bleibt. Aus einer Notlage heraus wurde der Verein Ende Oktober aus der Taufe gehoben. Doch die Wurzeln der Fasnacht reichen noch viel weiter zurück: Das erste dokumentierte Fasnachtstreiben reicht bis ins Jahr 1886 zurück - als Dekan Holl eine Chronik über die Weissenhorner Fasnacht verfasst hat. Um 1889 brachte die Carnevalsgesellschaft Weißenhorn die Menschen zum Feiern. In den 1930er Jahren setzte die „Eulalia“ diese Tradition fort und organisierte bis zum Zweiten Weltkrieg Faschingsumzüge.
Heute ist die IWF nicht nur für den großen Umzug am Fasnachtsdienstag bekannt, sondern auch für ihre vielen Veranstaltungen und Bälle für jede Altersgruppe. Ein Highlight ist der große IWF-Ball am Fasnachtssamstag – fast schon eine Pflichtveranstaltung für alle Weissenhorner Fasnachtsbegeisterten. Auch die „Erfindermesse“ begeistert jedes Jahr mit kreativen Erfindungen und Ideen das Publikum und hat sich in den letzten Jahren zu einer richtigen Kult-Veranstaltung entwickelt. Seit dem Jahr 2000 gehört der Narrenbaum im Städtle fest zur Weissenhorner Fasnacht – ein sichtbares Zeichen für die enge Verbindung von Stadt und Fasnacht. Zu den besonderen Veranstaltungen zählt auch der Fasnachtsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche, der auf so besondere Weise Tradition, Gemeinschaft und Fasnacht miteinander verbindet.
Ob in der Narrenzunft D'r Eschagore, bei der Narrenzunft Weissenhorner Schelmenschinder, im Fanfarenzug Fuggerstadt Weissenhorn oder bei den Weissahoarer Giggalesbronzern – die Weissenhorner Fasnacht hat hier eine sehr lange Tradition und ist fester Bestandteil des jährlichen Brauchtums.

Die Fasnachtszeitung – Humor mit Geschichte
Die Weissenhorner Fasnachtszeitungen haben eine fast genauso lange Tradition wie die Straßenfasnacht. Bereits 1898 erschien erstmals ein Narrenblatt mit dem Titel „Radikal-ridiküle, humoristisch-satirische Faschings-Zeitung“. Im Jahr 1930 folgte die „Weißenhorner Karneval=Zeitung“, ab 1938 die „Eulalia-Zeitung“ und ab den 1970er-Jahren war das „NARRENECHO“, so wie es jeder kennt, fester Bestandteil der Fasnacht. Seit 1982 erscheint die Zeitung unter der Regie der IWF.
Die Inhalte stammen traditionell von den kreativen und humorvollen Bürgern Weissenhorns und werden der Redaktion zugespielt. Diese sammelt die Beiträge, recherchiert weiter, ergänzt sie mit Karikaturen und stellt so die jährliche Ausgabe zusammen.
Früher wurde alles von Hand geschrieben, gezeichnet und kopiert. Später kamen Schreibmaschinen zum Einsatz und das Layout wurde „geklebt“, also im Originalformat vorbereitet und an die Druckerei übergeben. Heute wird die Zeitung digital erstellt. Das NARRENECHO freut sich jedes Jahr über die Spenden der Sponsoren, ohne die das Erscheinen nicht möglich wäre!

🔥🎭🎺 Zicke-Zacke Zicke-Zacke – Hoi! Hoi! Hoi! 🍻🎉🥁